Was begeistert dich an deinem Beruf? IT ist ja nicht jedermanns Sache.
Stimmt! Und dennoch müssen wir uns alle tagtäglich mit diesen Maschinen auseinandersetzen. Ohne IT geht heutzutage eben nichts mehr. Das war mir vermutlich beim Zusammenbauen meines ersten PCs im Alter von 6 Jahren noch nicht bewusst, aber das Thema hat mich seitdem unglaublich fasziniert!
In meiner bisherigen Laufbahn konnte ich viele Eindrücke sammeln, sei es als typischer Systemadministrator – ganz allein im kalten Serverraum (wie man sich den ITler als Klischee wohl so vorstellt) – oder aber als Consultant im Bereich Microsoft 365. Letzteres ist genau mein Ding. Ich liebe den Austausch mit Menschen – ohne Ticket – sondern persönlich bei uns in der IT-Abteilung!
Vor einigen Jahren warst du ja bereits als externer Dienstleister – u.a. auch für ehret+klein – tätig. Wie ist es, nun selbst Teil des Teams zu sein?
In den 10 Jahren als IT-Dienstleister konnte ich eine fundierte Wissensgrundlage in sämtlichen Bereichen der IT schaffen. Durch die Betreuung der unterschiedlichsten mittelständischen Unternehmen, von der Arztpraxis bis zur Zytologie, konnte ich verschiedenste Prozesse umsetzen und eine Vielzahl von Softwarelösungen kennenlernen.
Explizit bei ehret+klein hat mich damals bereits die Arbeitsatmosphäre, der positive Teamgeist sowie das hohe Niveau, mit dem die Projekte realisiert werden, sehr beeindruckt. Nun meinen Teil dazu beitragen zu können, macht mich glücklich.
Die Immobilienbranche gilt ja nicht unbedingt als innovative Hochburg für Software – wo siehst du Entwicklungspotenziale für die Branche?
Ich denke das lässt sich nicht pauschal nur für die Immobilienwirtschaft sagen! In der heutigen Zeit stehen viele Branchen vor der Herausforderung, den Mehrwert neuer IT-Technologien zu erkennen und für sich zu nutzen. Vor allem aber müssen die Mitarbeitenden abgeholt und im Change begleitet werden. Heutzutage können wir sowohl auf bewährte als auch neue IT-Infrastrukturen zurückgreifen, die uns das tägliche Arbeiten erleichtern. Meine Mission: Die digitale Kollaboration noch weiter vorantreiben, denn ich liebe und lebe modernes Arbeiten.
Property Management klingt für die meisten ja nicht besonders spannend – warum hast du dich genau dafür entschieden?
Über meine Familie, die in verschiedenen Bereichen der Immobilienwelt tätig ist, bin ich bereits sehr früh mit diesem Themengebiet in Berührung gekommen. Während der Ausbildung habe ich dann meine Leidenschaft für die Immobilienverwaltung entdeckt, da ich hier meine Stärken voll ausspielen kann.
Konkret gefällt mir am Property Management der abwechslungsreiche Mix aus Organisation, Kommunikation und dem lösungsorientierten Arbeiten. Man hat täglich mit unterschiedlichsten Menschen und Themen zu tun, die individuelle Ansprache und Lösungsansätze erfordern. Langweilig wird es da nie!
Wie sieht für dich der perfekte Arbeitstag aus?
Ich würde sagen, die Mischung macht‘s: Ein konstruktiver Austausch mit den Mietern, dynamische Teamarbeit mit meinen Kollegen und ein Erfolgserlebnis, weil man ein Problem lösen konnte.
Warum hast du dich für ehret+klein als Arbeitgeber entschieden?
ehret+klein vereint all das, was ich mir unter einem idealen Arbeitsplatz vorstelle: spannende Projekte, moderne Büroräumlichkeiten, ein tolles Team und eine flexible Gestaltung meines Alltags. Auch die vielseitige und zukunftsorientierte Kombination aus den Bereichen Asset- und Property Management, Development, Nachhaltigkeit und Fonds Management finde ich besonders spannend.
Was macht deiner Meinung nach einen guten Property Manager aus?
Und wie spiegelt sich das in deinem Alltag wider?
Für mich steht der persönliche Kontakt im Mittelpunkt – sowohl zu unseren Auftraggebern als auch zu den Mietern. Property Management heißt für mich, Beziehungen zu gestalten und Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Natürlich gehören administrative Aufgaben dazu, doch sie sollten nicht unseren Alltag bestimmen. Deshalb ist es mir wichtig, Prozesse regelmäßig zu prüfen, an neue Gegebenheiten anzupassen und Technik gezielt einzusetzen, um Routinearbeiten zu reduzieren. So bleibt mehr Raum für das, was zählt: Menschen, Lösungen und Qualität in der Betreuung. Außerdem bin ich überzeugt, dass jeder Property Manager seine Objekte regelmäßig persönlich sehen sollte. Nur wer vor Ort ist, versteht die Immobilien wirklich – und kann sie entsprechend verantwortungsvoll managen.
Welchen Ansatz verfolgst du als Teamleiter?
Im Team setze ich auf offenen Austausch und gegenseitiges Vertrauen. Mir ist wichtig, dass wir nicht nur über Aufgaben sprechen, sondern auch über Themen, die uns im Alltag beschäftigen. So entstehen neue Ideen und echte Zusammenarbeit. Gleichzeitig achte ich darauf, dass unsere Arbeitsprozesse effizient und modern bleiben. Routine darf uns nicht bremsen – sie soll uns den Rücken freihalten für das, was wirklich Wert schafft: den Kontakt zu unseren Kunden und Mietern.