Was macht deiner Meinung nach einen guten Property Manager aus?
Und wie spiegelt sich das in deinem Alltag wider?
Für mich steht der persönliche Kontakt im Mittelpunkt – sowohl zu unseren Auftraggebern als auch zu den Mietern. Property Management heißt für mich, Beziehungen zu gestalten und Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Natürlich gehören administrative Aufgaben dazu, doch sie sollten nicht unseren Alltag bestimmen. Deshalb ist es mir wichtig, Prozesse regelmäßig zu prüfen, an neue Gegebenheiten anzupassen und Technik gezielt einzusetzen, um Routinearbeiten zu reduzieren. So bleibt mehr Raum für das, was zählt: Menschen, Lösungen und Qualität in der Betreuung. Außerdem bin ich überzeugt, dass jeder Property Manager seine Objekte regelmäßig persönlich sehen sollte. Nur wer vor Ort ist, versteht die Immobilien wirklich – und kann sie entsprechend verantwortungsvoll managen.
Welchen Ansatz verfolgst du als Teamleiter?
Im Team setze ich auf offenen Austausch und gegenseitiges Vertrauen. Mir ist wichtig, dass wir nicht nur über Aufgaben sprechen, sondern auch über Themen, die uns im Alltag beschäftigen. So entstehen neue Ideen und echte Zusammenarbeit. Gleichzeitig achte ich darauf, dass unsere Arbeitsprozesse effizient und modern bleiben. Routine darf uns nicht bremsen – sie soll uns den Rücken freihalten für das, was wirklich Wert schafft: den Kontakt zu unseren Kunden und Mietern.
Was begeistert dich an deinem Beruf? IT ist ja nicht jedermanns Sache.
Stimmt! Und dennoch müssen wir uns alle tagtäglich mit diesen Maschinen auseinandersetzen. Ohne IT geht heutzutage eben nichts mehr. Das war mir vermutlich beim Zusammenbauen meines ersten PCs im Alter von 6 Jahren noch nicht bewusst, aber das Thema hat mich seitdem unglaublich fasziniert!
In meiner bisherigen Laufbahn konnte ich viele Eindrücke sammeln, sei es als typischer Systemadministrator – ganz allein im kalten Serverraum (wie man sich den ITler als Klischee wohl so vorstellt) – oder aber als Consultant im Bereich Microsoft 365. Letzteres ist genau mein Ding. Ich liebe den Austausch mit Menschen – ohne Ticket – sondern persönlich bei uns in der IT-Abteilung!
Vor einigen Jahren warst du ja bereits als externer Dienstleister – u.a. auch für ehret+klein – tätig. Wie ist es, nun selbst Teil des Teams zu sein?
In den 10 Jahren als IT-Dienstleister konnte ich eine fundierte Wissensgrundlage in sämtlichen Bereichen der IT schaffen. Durch die Betreuung der unterschiedlichsten mittelständischen Unternehmen, von der Arztpraxis bis zur Zytologie, konnte ich verschiedenste Prozesse umsetzen und eine Vielzahl von Softwarelösungen kennenlernen.
Explizit bei ehret+klein hat mich damals bereits die Arbeitsatmosphäre, der positive Teamgeist sowie das hohe Niveau, mit dem die Projekte realisiert werden, sehr beeindruckt. Nun meinen Teil dazu beitragen zu können, macht mich glücklich.
Die Immobilienbranche gilt ja nicht unbedingt als innovative Hochburg für Software – wo siehst du Entwicklungspotenziale für die Branche?
Ich denke das lässt sich nicht pauschal nur für die Immobilienwirtschaft sagen! In der heutigen Zeit stehen viele Branchen vor der Herausforderung, den Mehrwert neuer IT-Technologien zu erkennen und für sich zu nutzen. Vor allem aber müssen die Mitarbeitenden abgeholt und im Change begleitet werden. Heutzutage können wir sowohl auf bewährte als auch neue IT-Infrastrukturen zurückgreifen, die uns das tägliche Arbeiten erleichtern. Meine Mission: Die digitale Kollaboration noch weiter vorantreiben, denn ich liebe und lebe modernes Arbeiten.
1. An welcher Aufgabe bist du beruflich besonders gewachsen?
Tatsächlich war der Berufseinstieg meine größte Herausforderung. Als Quereinsteiger und frisch von der Uni hatte ich keine wirkliche Idee davon, welche Komplexität sich hinter Bauvorhaben verbirgt, an denen man im Alltag nahezu täglich vorbeikommt. Ein entsprechender Sprung ins kalte Wasser waren dann auch meine ersten Monate bei ehret+klein. Geholfen haben mir hier ganz besonders meine Kollegen und mein Team, die ich mit meinen Fragen löchern konnte. Auch die Tatsache, dass mir mein Teamleiter die Chance gegeben hat, mich trotz fehlender Erfahrung zu beweisen, habe ich so nur bei ehret+klein erlebt.
2. Du unterstützt dein Team in diversen Angelegenheiten – was macht dir am meisten Spaß?
Ich finde es grundsätzlich cool, wenn ich sehe, dass meine Leistung einen Beitrag zum großen Ganzen darstellt. Noch besser wird es, wenn etwas durch Teamwork entsteht. Eine konkrete Aufgabe kann ich hier gar nicht benennen.
3. Hund oder Katze und warum?
Hund – Punkt. Ausrufezeichen. Ganz einfach, weil auch Hunde tolle Teamplayer und Weggefährten sind. Ich bin mit ihnen groß geworden und nachdem meine Frau unbedingt einen Hund haben wollte und wir Riley beim Züchter entdeckt hatten, konnte ich natürlich auch nicht mehr nein sagen. Seitdem ist sie Teil unserer Familie – mit mehr Privilegien als ich sie habe.
Warum hast du dich für ein mittelständisches Unternehmen entschieden?
Kurze Wege, schnelle Entscheidungsfindung, positiver Teamgeist waren die überzeugenden Kriterien.
Was war dein größter bisheriger Erfolg im Projekt?
Die Fertigstellung und Übergabe der Wohnungen im Quartier am Papierbach in Landsberg am Lech und damit verbunden auch die glücklichen Gesichter der neuen Eigentümer und Bewohner. Bei mir entsteht dadurch das Gefühl, einen bleibenden Mehrwert zu schaffen.
Welche Herausforderungen stehen noch bevor?
Die Entwicklung des Gesamtquartiers im aktuellen Marktumfeld umzusetzen und die Vision des Quartiers mit den Stakeholdern umzusetzen.
Kannst du dir vorstellen dort zu leben?
Wenn architektonische Qualität und Vision stimmen, auf jeden Fall. Wichtig sind für mich ein familiäres Umfeld, nachhaltige Immobilien, kulturelle und soziale Vielfalt und ein architektonisch anspruchsvolles, hohes Niveau. In meinen Augen bietet das Quartier in Landsberg genau das.